Der Midlifecrisis-Man
Der Midlifecrisis-Man ist eher ein Anti-Held als ein Superheld.
Er hat keinen Auftrag, keine Mission und keine Antwort.
Und keine Superkräfte.
Er taucht einfach auf, im Alltag, in Momenten, die jeder kennt, aber selten wirklich sieht.
Er lebt unterwegs.
In einem Wohnmobil, zusammen mit seinem Hund Struppi und der Katze Emma.
Kein fester Ort, kein klarer Plan, eher ein Dazwischen.
Bewegung nach außen, während innen vieles gleich bleibt.
Er lacht gern, und weiss, seinen Humor zu nutzen.
So bewegt er sich durch Situationen, ohne sie aufzulösen.
An der Kasse. Im Gespräch. Beim Warten. Beim Gehen, oder eben nicht.
Was passiert, ist unspektakulär. Und genau darin liegt das für ihn Wesentliche.
MCM erklärt nichts.
Er kommentiert kaum. Er beobachtet, und macht sich zu allem sein eigenes Bild.
Wenn er etwas sagt, dann meist Dinge wie „Passt schon“, „Ging schnell“ oder „Später“.
Sätze, die man kennt. Sätze, die reichen, und gleichzeitig etwas offen lassen.
Seine Welt besteht aus kleinen Mustern.
Wiederholungen. Gewohnheiten. Entscheidungen, die sich richtig anfühlen, und Folgen haben.
Der Midlifecrisis-Man zeigt sie nicht, um sie zu bewerten.
Sondern damit man sie vielleicht erkennt..
„Eines, Struppi, darfst du niemals vergessen, wenn du vor die Tür gehst,
und das ist dein Humor!“


Nicht verwechseln!
Das da oben ☝️ist der MCM
und das da unten 👇 bin ich!
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